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	<title>molekulare Pflanzenzüchtung Archive - Redaktion Text Idee</title>
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	<description>Redaktionsbüro Simone Giesler</description>
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	<title>molekulare Pflanzenzüchtung Archive - Redaktion Text Idee</title>
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		<title>Wasser – aus dem Blickwinkel der ISS</title>
		<link>https://redaktion-text-idee.de/wasser-und-wassermanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone_Giesler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 14:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie / Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Gerst]]></category>
		<category><![CDATA[Horizion]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
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		<category><![CDATA[molekulare Pflanzenzüchtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser ist für uns selbstverständlich. Doch wie versorgt sich die Crew auf der Internationalen Raumstation eigentlich mit Wasser? Und was ist ein gutes Wassermanagement?   Wasser auf dem Planet Erde Unser blauer Planet ist an seiner Oberfläche zu ca. 70 Prozent mit Wasser bedeckt. Erst kürzlich haben Wissenschaftler in der Fachzeitschrift SciencesAdvances ihre Ergebnisse zu  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://redaktion-text-idee.de/wasser-und-wassermanagement/">Wasser – aus dem Blickwinkel der ISS</a> erschien zuerst auf <a href="https://redaktion-text-idee.de">Redaktion Text Idee</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasser ist für uns selbstverständlich. Doch wie versorgt sich die Crew auf der Internationalen Raumstation eigentlich mit Wasser? Und was ist ein gutes Wassermanagement?<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wasser auf dem Planet Erde</h3>
<p>Unser blauer Planet ist an seiner Oberfläche zu ca. 70 Prozent mit Wasser bedeckt. Erst kürzlich haben Wissenschaftler in der Fachzeitschrift <a href="http://advances.sciencemag.org/content/4/4/eaar2632">SciencesAdvances</a> ihre Ergebnisse zu Untersuchungsmodellen veröffentlicht. Demnach würde das Wasser auf der Erde aus wasserreichen Asteroiden stammen, die vor rund 4 Milliarden auf die Erde prallten.</p>
<p>Klingt alles nach Wasserreichtum. Doch 97 Prozent der auf der Erde verfügbaren Reserven sind Salzwasser. Lediglich 3 Prozent sind Süßwasser. Darunter liegt ein großer Teil noch im gefrorenen Zustand vor, nur ein kleiner Teil davon wird direkt als Trinkwasser genutzt.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wasser auf der ISS</h3>
<p>Der Mensch selbst besteht – altersabhängig – zu ca. 70 Prozent aus Wasser. Ein Wasserverlust von bereits 15 Prozent ist für ihn tödlich. Sauberes Trinkwasser in ausreichender Menge ist somit eine Grundvoraussetzung. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS ein kostbares Gut. Aber sie hat sich gewappnet: 80 Prozent des von den Astronauten verbrauchten Wassers wird aus Kondensat, Abfluss und Urin recycelt. Dazu werden spezielle Aufbereitungsanlagen und Filter eingesetzt, um keimfreies Trinkwasser zu generieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kluges Wassermanagement</h3>
<p>Ein kluges Wassermanagement wäre auch in vielen anderen Teilen der Welt überaus sinnvoll. Bereits über 2 Milliarden Menschen haben schon heute keinen Zugang zu sauberem Wasser, Tendenz steigend. Vielen Ländern fehlt es an Geld, um die Verbesserung der Versorgung zu bewerkstelligten.</p>
<p>Dabei ist es ist der freie Zugang zu sauberen Trinkwasser ein Menschenrecht. Es scheint erstaunlich, dass dies erst im Juli 2010 von der UN-Generalversammlung als solches anerkannt wurde. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass andere Menschenrechte ohne das Recht auf Wasser gar nicht umsetzbar wären. Wie sollte das Recht auf Leben ohne Wasser möglich sein? Oder das Recht auf Nahrung, wenn der Hauptteil des Trinkwassers in der Produktion von Lebensmitteln steckt? Zur Produktion von nur einem Kilogramm Getreide etwa werden 1000 Liter Wasser verbraucht, und um einen Hamburger herzustellen ca. 2400 Liter. „Virtuelles Wasser“ nennt man diese versteckte Ressource, da sie nicht unmittelbar als Trinkressource dient.</p>
<p>In der <a href="https://redaktion-text-idee.de/crispr-cas/">molekularen Pflanzenzüchtung</a> gibt es bereits Ansätze, wie man den Wasserverbrauch senken kann. Allerdings stecken in der Gentechnologie – neben Chancen – noch einige Hürden und Risiken.</p>
<h3></h3>
<h3>Blick aus der ISS</h3>
<p>Alexander Gerst hat während seiner <a href="http://blogs.esa.int/alexander-gerst/de/2018/08/31/wide-world-of-water/">Horizon-Mission</a> im August den aktuellen Zustand unserer Wasserressourcen auf der Erde mit Fotos dokumentiert. Es geht uns alle an, ein funktionierendes Ökosystem zu gewährleisten. Vor allem die westlichen Industrienationen, die diese Ressource im Überfluss verbrauchen, ebenso wie die emporsprießenden Megacities aus Schwellenländern. Effizientes Wassermanagement ist weltweit gefragt. Innovative Instandhaltung von bestehenden Wasserleitungen, Entsalzungsanlagen, und Wasseraufbereitungsmethoden müssen verstärkt in den Fokus von Anlegern rücken.</p>
<p>Und was könnten wir als Endverbraucher tun, um sparsam mit dem kostbaren Gut umzugehen? Eine Bewusstseinsstärkung darüber, wo das virtuelle Wasser steckt, woher das Trinkwasser kommt und wo das Lebensmittel produziert wird, wäre ein erster wichtiger Schritt.</p>
<p>Brauchen wir eigentlich im Winter tatsächlich Erdbeeren?</p>
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		<item>
		<title>CRISPR/Cas auf dem Europäischen Gerichtshof</title>
		<link>https://redaktion-text-idee.de/crispr-cas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone_Giesler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 19:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Life Sciences / Medizin-, Biotech]]></category>
		<category><![CDATA[Baby nach Maß]]></category>
		<category><![CDATA[CRISPR/Cas]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Genome Editing]]></category>
		<category><![CDATA[Genschere]]></category>
		<category><![CDATA[gentechnisch veränderte Organismen]]></category>
		<category><![CDATA[GVO]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Malaria]]></category>
		<category><![CDATA[molekulare Pflanzenzüchtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verfahren zur Änderung des Erbguts stehen schon seit langem im Fokus der Wissenschaft und Öffentlichkeit. So auch die neue Methode CRISPR/Cas. Deshalb hat man das Urteil über die rechtliche Einordnung von Genome Editing Verfahren mit Spannung erwartet. Nun ist es soweit: Der Europäische Gerichtshof hat Organismen, die durch Mutagenese entstanden sind, als gentechnisch veränderte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://redaktion-text-idee.de/crispr-cas/">CRISPR/Cas auf dem Europäischen Gerichtshof</a> erschien zuerst auf <a href="https://redaktion-text-idee.de">Redaktion Text Idee</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Verfahren zur Änderung des Erbguts stehen schon seit langem im Fokus der Wissenschaft und Öffentlichkeit. So auch die neue Methode CRISPR/Cas. Deshalb hat man das Urteil über die rechtliche Einordnung von Genome Editing Verfahren mit Spannung erwartet. Nun ist es soweit: Der Europäische Gerichtshof hat Organismen, die durch Mutagenese entstanden sind, als<a href="https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/06_Gentechnik/Stellungnahme_rechtliche_Einordnung_neue_Zuechtungstechniken.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=12" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eingestuft</a>. Dies löst kontroverse Reaktionen hervor.</p>
<h3><strong>Die Genschere CRISPR/Cas</strong></h3>
<p>Unter das neue Gesetz fallen somit auch Organismen, die durch CRISPR/Cas entstanden sind. Dieses Verfahren ist ein Meilenstein in der Geschichte des Genom-Editings. Mit ihm lässt sich das Erbgut aller Lebewesen schneller, gezielter und günstiger verändern als je zuvor. Das molekularbiologische Werkzeug wurde ursprünglich als Abwehrmechanismus von Bakterien gegen Viren entdeckt. Es kann das Erbgut an einer gewünschten Stelle exakt schneiden und Gene ausschalten oder verändern.</p>
<h4>Woraus besteht das Tool, die sogenannte „Genschere“?</h4>
<p>Zum einem aus einer bestimmten genetischen Basenabfolge auf der DNA, der Sonde CRISPR. Der Name CRISPR mag nach krossem Müsli klingen, er steht aber für „clustered regularly interspaced short palindromic repeats“. Eine DNA-Sonde, die wie eine postalische Adresse wirkt und an einer bestimmten Stelle andockt.</p>
<p>Zum anderem besteht das genetische Werkzeug aus einem Enzym Cas, das die DNA direkt an dieser angedockten Stelle schneidet.</p>
<h4>Welche Möglichkeitet bietet das Werkzeug?</h4>
<p>Die Sonde lässt sich mit dem passenden biologischen Code für ein gewünschtes Gen ausstatten. Sobald auf der DNA in der Zelle dieser gesuchte Genabschnitt mithilfe der Sonde gefunden ist, lässt sich mit der „Gen-Schere“ an exakt dieser Stelle einen präzisen Schnitt setzen. So lässt sich das Gen ausschalten oder die DNA anschließend „umschreiben“, also eine gezielte Änderung in der Basenabfolge einführen.</p>
<h3><strong>Anwendungsmöglichkeiten von CRISPR/Cas</strong></h3>
<p>Das Verfahren wurde 2012 erstmals von der französischen Biochemikerin Emmanuelle Charpentier und ihrer US-Kollegin Jennifer Doudna beschrieben. Es ermöglicht Anwendungen zur gezielten Veränderung von Nutzpflanzen und im Bereich der medizinischen Forschung, z. B. zur Krebsentstehung. Auch genetische Erbkrankheiten wie Zystische Fibrose und Muskeldystrophie könnten damit behandelt werden, wenn es gelingt, die fehlerhaften Genabschnitte präzise auszuschalten. Durch Entfernung der Genome von Krankheitserregern ist auch denkbar, chronische Infektionskrankheiten wie HIV oder Malaria behandeln zu können. Im Fall von HIV ließen sich beispielsweise die Andockstellen der Viren auf den Zellen ausschalten.</p>
<p>In der Malaria-Forschung haben Studien bereits beschrieben, wie die Entfernung eines einzigen Gens im Genom der Mücke <em>Anopheles gambiae</em> diese gegenüber dem Malaria-Erreger <em>Plasmodium</em> resistent macht. Somit würde die Malaria-Mücke kein Krankheitsüberträger mehr sein. Es bleibt jedoch offen, ob die veränderten Organismen in der Natur in der Lage wären, mit ihren Wildtyp-Artgenossen zu konkurrieren.</p>
<h3><strong>Welche Gefahren gibt es?</strong></h3>
<p>Bei all den aussichtsreichen Perspektiven ist das Verfahren jedoch umstritten, da bereits eine geringe Fehlerrate fatale Folgen haben kann, wie etwa unkontrolliertes Zellwachstum. Auch können durch eine gezielte Veränderung von Keimzellen mit CRISPR/Cas eingebrachte Mutationen an Nachkommen weitergegeben werden. Potenziell auftretende Fehler können so für immer im Erbgut gespeichert sein. Auch optimierende Veränderungen werfen ethische Fragen auf.</p>
<h3><strong>Mutagenese – Zielscheibe getroffen?</strong></h3>
<p>Gentechnisch veränderte Organismen finden im Allgemeinen in der Öffentlichkeit wenig Akzeptanz. Die Entscheidung, durch Genome Editing hervorgegangene Organismen als GVO einzuordnen, stößt deshalb auf große Kritik in den Branchen der Biotechnologie und Pflanzenwissenschaften. Dabei könnten ihnen zufolge mit den neuen Verfahren Organismen gezielt so verändert werden, dass Organismen entstehen, wie sie auch natürlicherweise vorkommen. Da die Genschere vollständig abgebaut wird, sind im Gegensatz zu transgenen Organismen keine Fremdgene enthalten. Darüber hinaus seien die neuen Methoden zur Veränderung des Erbguts – verglichen mit bereits eingesetzten Mutagenese-Verfahren mittels Chemikalien oder ionisierender Strahlung – äußerst genau und zielgerichtet. Zuletzt genannte Verfahren bleiben jedoch weiterhin von der GVO-Richtlinie ausgenommen.</p>
<p>Mutagenese ist generell die artifizielle Erzeugung punktueller Änderungen im Genom eines biologischen Organismus. Sie entstehen auch ohne Eingriffe durch den Menschen, z. B. durch Sonnenlicht. Mutationen bringen neue Eigenschaften hervor. Daher werden sie seit Jahrzehnten in der Pflanzenzüchtung erwirkt – durch radioaktive Strahlung und chemische Substanzen. Man nennt diese Mutationen ungerichtet: Denn die Stellen im Erbgut, an denen die zahllosen Mutationen entstanden sind, kennt man nicht. Die neuen Gentechniken hingegen könnten laut der Biotechnologie-Branche eine erwünschte Mutation direkt und gezielt im Erbgut erzeugen.</p>
<p>Sicher ist, dass viele Mutanten natürlich entstehen können. Und: Es ist wünschenswert, vielen durch Mutationen verursachten Krankheiten, von Krebs bis zu Erbleiden, zielgerichtet und ohne Risiken entgegentreten zu können. Dabei sollte immer die Behandlung von Krankheiten im Fokus stehen. Denn es geht nicht um generelle Unversehrtheit der Menschen durch Eingriffe in die Keimbahn. Denn dies würde die menschliche Evolution beeinflussen. In Deutschland ist die Forschung an Embryonen generell verboten.</p>
<h3><strong>CRISPR/Cas auf dem Feld</strong></h3>
<p>In der molekularen Pflanzenzüchtung ist das Verfahren dann sicher und zielführend, wenn nur diejenigen Pflanzen verwendet werden, die genau die gewünschte Mutation tragen. So könnten Reissorten entstehen, die widerstandsfähig gegen Schädlinge oder Dürre sind. Gerade unter dem Aspekt des Klimawandels ist dies ein prospektiver Ansatz. Auch gibt es Ansätze zur Entwicklung neuer Kartoffel-Sorten. Sie sollen beim Anbraten einen geringeren Anteil an krebserregendem Acrylamid erzeugen, andere sollen resistent gegen die Knollenfäule sein.</p>
<p>In den USA gibt es bereits erste Freisetzungsversuche mit CRISPR-Pflanzen. In der Landwirtschaft wird das Verfahren vielerorts als Chance gesehen, im Hinblick auf die Sicherstellung der Ernährung sowie Nachhaltigkeit durch geringeren Wasser- und Pestizidverbrauch. Wichtig bei alledem ist, dass der Profit durch gentechnisch veränderte Pflanzen tatsächlich dort ankommt, wo er gebraucht wird: bei der Bevölkerung.</p>
<p>All diese Aspekte zeigen, dass Genom-Editierung wissenschaftlich fundierte klare Richtlinien braucht. Die Folgen des Urteils, sowie die Methoden und deren Chancen und Risiken sollten auch in der öffentlichen Gesellschaft stärker beachtet werden. Letztendlich muss man sich die Frage stellen: Für welche Zwecke sollten wir die Genschere einsetzen? Sicher nicht, um ein Baby nach Maß zu erzeugen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Auch interessant: <a href="https://redaktion-text-idee.de/nobelpreis-fuer-chemie-crispr-cas9/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nobelpreis für Chemie: Entdeckerinnen der Genschere CRISPR/Cas9 ausgezeichnet</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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